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CAM-61

Massenunfall auf der Autobahn

Drei Autos sind zusammengestoßen und stehen quer über zwei Fahrstreifen. Auf dem Asphalt liegen lose Teile, dahinter wächst ein Rückstau.

Drei Autos sind zusammengestoßen und stehen quer über zwei Fahrstreifen. Auf dem Asphalt liegen lose Teile, dahinter wächst ein Rückstau.
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KI-generiertes Bild

CAM-61 · CONFIDENCE 96% · 3 VEHICLES

Was IRIS versteht

Was es in dieser Szene erkennt

  • beteiligtes Fahrzeug
  • Trümmer
  • Rückstau
  • gesperrter Fahrstreifen

Die Regel

Einmal entscheiden. IRIS wendet es immer an.

Wenn

zwei oder mehr Fahrzeuge quer auf den Fahrstreifen stehen bleiben

Und außerdemsich dahinter ein Rückstau bildet

Dann

  1. die Verkehrsleitzentrale mit Kamera und Fahrstreifen alarmieren
  2. das Video ab einigen Sekunden vor dem Aufprall öffnen
  3. Streckendienst und Rettungskräfte verständigen
Die Anweisung, die das eingerichtet hat«Melde mir sofort, wenn es auf der Strecke kracht, und welche Fahrstreifen blockiert sind.»

Was sich ändert

Was sich für den Betreiber der Strecke ändert

Der Operator in der Verkehrsleitzentrale hat Dutzende Kameras vor sich und kann nicht alle gleichzeitig im Blick behalten. Von einem Unfall erfährt er heute fast immer per Anruf – und dann ist der Stau schon mehrere hundert Meter lang. Mit IRIS erscheint die Meldung, während der Unfall passiert: mit Kamera, gesperrtem Fahrstreifen und dem Video der Sekunden davor. Dieser Operator sperrt den Fahrstreifen, senkt das Tempo auf den Anzeigen und schickt den Streckendienst los, bevor der zweite Unfall kommt – das Auto, das zu spät auf das Stauende bremst.

Häufig gefragt

Wie unterscheidet IRIS einen Unfall von einem normalen Stau?

An der Stellung der Fahrzeuge. Im Stau stehen die Autos in ihrer Spur, hintereinander; beim Unfall stehen sie quer, in schrägen Winkeln, mit Trümmern ringsum und Menschen, die aussteigen. IRIS beschreibt, was zu sehen ist – quer stehende Fahrzeuge, Teile auf der Fahrbahn, Personen außerhalb der Autos – und der Operator bestätigt es mit dem Bild auf demselben Schirm. Die Unfallursache stellt IRIS nicht fest: Das ist Sache derer, die die Unfallaufnahme machen.

Ruft IRIS von selbst den Rettungswagen?

Nein. IRIS meldet es der Verkehrsleitzentrale und legt Kamera, Fahrstreifen und Video vor; den Notruf setzt ein Mensch ab, und der entscheidet. Zusätzlich lassen sich automatische Hinweise einrichten – ein Ton im Raum, eine E-Mail, eine Nachricht aufs Handy des Schichtleiters –, aber Kräfte zu alarmieren bleibt eine menschliche Entscheidung, und das soll so sein.

Funktioniert das nachts oder bei Nebel?

Es hängt davon ab, was die Kamera sieht. Mit der Beleuchtung des Abschnitts, mit den Scheinwerfern des Verkehrs selbst oder mit einer Wärmebildkamera erkennt IRIS weiterhin stehende Fahrzeuge und Rückstau. Bei dichtem Nebel oder verschmutzter Linse sieht es weniger – genau wie ein Mensch vor demselben Bildschirm. Deshalb wird jeder Standort geprüft, bevor die Abdeckung als gesichert gilt, und wo die Kamera nicht hinreicht, sagen wir das.

Jede Runde ein anderer Fall

Sehen Sie, was passiert. Und was IRIS daraus macht.

Kein aufgezeichnetes Video und keine Grafik: eine Zusammenfassung des echten Werkzeugs, mit einem anderen Fall pro Durchlauf. Das ganze Werkzeug passt nicht in einen Kasten.

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Und das Beste

Keine Wand muss aufgestemmt werden:die Kameras, die schon hängen, können anfangen zu verstehen.

Kein Umbau, keine neuen Kabel, kein Gerätetausch. Es wird an das angeschlossen, was ohnehin da ist — und was da ist, erzählt, was es sieht.

Erzählen Sie uns Ihr Problem, und wir sagen Ihnen, ob IRIS es versteht oder noch nicht.

Wir antworten am selben Werktag.