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CAM-95

Bussteige

Die Bussteige, gesehen vom Laternenmast am Eingang: acht am Boden markierte Stellplätze, fünf mit Bus und drei frei, und einer rangiert gerade heraus.

Die Bussteige, gesehen vom Laternenmast am Eingang: acht am Boden markierte Stellplätze, fünf mit Bus und drei frei, und einer rangiert gerade heraus.
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KI-generiertes Bild

CAM-95 · 1 ZONE · 24 h

Was IRIS versteht

Was es in dieser Szene erkennt

  • Bus
  • freier Bussteig

Was diese Kamera liefert

Hier bekommt niemand eine Meldung. Hier kommen Zahlen heraus.

  • 5 / 8Belegte Bussteige
  • 11 minMittlere Standzeit
  • 148Abfahrten
  • 17:30Spitzenstunde
  • 3Zeit überzogen
  • 312Tagessumme

Die Zahlen auf diesem Bildschirm sind ein Beispiel aus der Illustration, keine Messung eines Kunden.

Die Reihe, nicht die Einzelzahl

Eine Zahl sagt nichts. Eine Kurve schon.

Belegte Bussteige nach Zeitfenster

  • Belegte Bussteige
Belegte Bussteige nach Zeitfenster
ZeitraumBelegte Bussteige
063 / 8
087 / 8
105 / 8
124 / 8
145 / 8
166 / 8
188 / 8
206 / 8
222 / 8

Die Zahlen auf diesem Bildschirm sind ein Beispiel aus der Illustration, keine Messung eines Kunden.

Wie gezählt wird

Zählen fragt man nicht. Man zieht eine Linie.

Über den acht Bussteigen liegt eine gezeichnete Fläche. IRIS zählt keine vorbeifahrenden Busse: Es misst, wer in welchem Stellplatz steht und seit wann. Fährt ein Bus in einen Bussteig, startet eine Uhr; fährt er heraus, hält sie an. Daraus ergeben sich drei Dinge: wie viele Stellplätze gerade belegt sind, wie lange jeder Bus seinen im Mittel hält und wie viele ihre zugeteilte Zeit überziehen. So ein Umriss lässt sich nicht in einem Satz beschreiben: Er wird einmal ins Bild gezeichnet und bleibt dort.

  • Bussteigzone · Verweilzone

Was sich ändert

Was sich für den Betreiber des Bahnhofs ändert

Bussteige werden aus Gewohnheit vergeben: Diese Linie hat hier immer gehalten, und warum, weiß niemand mehr. Kommt eine neue Linie dazu, sucht man nach Augenmaß eine Lücke, und wenn es hakt, wird darüber gestritten. Mit der gezogenen Fläche hat der Betriebsverantwortliche endlich die echte Verteilung: welcher Bussteig vierzehn Stunden am Tag belegt ist und welcher den halben Vormittag frei steht, wann sie alle gleichzeitig voll sind und wie viele Busse länger stehen als zugeteilt. Damit werden die Bussteige mit einem Monat Reihe vor sich neu verteilt statt nach Gewohnheit. Und wenn eine Linie einen Platzwechsel beantragt, ist die Antwort keine Meinung mehr.

Häufig gefragt

Liest IRIS das Kennzeichen oder die Liniennummer des Busses?

Um die Belegung eines Bussteigs zu messen, muss man nicht wissen, welcher Bus es ist: Es genügt zu wissen, dass einer dasteht und seit wann. So ist diese Kamera eingerichtet, und deshalb beschreibt die Zahl den Stellplatz, nicht das Fahrzeug. Müsste die Verteilung zusätzlich Linie für Linie aufgeschlüsselt werden, ist das eine andere Konfiguration: Sie wird vor der Installation vereinbart, es wird gesagt, was gelesen wird und wozu, und es steht schriftlich fest. Wir fangen lieber mit dem an, was das Problem mit dem Wenigsten löst, und lesen nichts, was nicht gelesen werden muss.

Was genau ist die Standzeit am Bussteig?

Die Standzeit am Bussteig ist die Dauer, die ein Stellplatz von demselben Bus belegt wird, vom Einfahren bis zum Ausfahren. Sie ist weder die betriebliche Haltezeit noch die Verspätung: Sie ist Flächenbelegung. Nützlich ist sie genau dort, wo es klemmt: acht Bussteige und vierzig Abfahrten in der Spitzenstunde gehen nicht auf, wenn jeder Bus seinen elf Minuten hält, und sie gehen auf, wenn er ihn sechs hält. Der Zähler für die Überzieher zeigt, wo die Verteilung hakt, ohne jemanden zu beschuldigen: Er nennt Stellplatz und Uhrzeit.

Funktioniert das bei überdachten Bussteigen und dicht stehenden Bussen?

Es funktioniert, wenn die Kamera den Boden jedes Stellplatzes sieht – und genau das ist vor der Installation zu prüfen, nicht danach. Ein Bus verdeckt leicht den nächsten, deshalb zählt der Standort der Kamera hier mehr als in jeder anderen Szene dieser Zone: je höher und je frontaler zur Reihe, desto sauberer trennen sich die Plätze. Unter einer Überdachung geht Licht verloren und harter Schatten kommt hinzu; das wird am konkreten Punkt erprobt, bevor eine Zahl freigegeben wird. Taugt ein Steig nicht für eine saubere Messung, sagen wir es und suchen einen anderen Bildausschnitt – oder zwei Kameras statt einer.

Jede Runde ein anderer Fall

Sehen Sie, was passiert. Und was IRIS daraus macht.

Kein aufgezeichnetes Video und keine Grafik: eine Zusammenfassung des echten Werkzeugs, mit einem anderen Fall pro Durchlauf. Das ganze Werkzeug passt nicht in einen Kasten.

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  2. Sie öffnen sie
  3. Sie bestätigen oder verwerfen
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Und das Beste

Um vier Uhr morgensschaut die Kamera genauso hin wie mittags.

Keine schweren Augenlider, keine Ablenkung, kein Schichtwechsel. Was nachts passiert, wird nachts verstanden — nicht am nächsten Morgen.

Erzählen Sie uns Ihr Problem, und wir sagen Ihnen, ob IRIS es versteht oder noch nicht.

Wir antworten am selben Werktag.