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CAM-127

Flur von Begleitpersonen zugestellt

Ein Aufnahmeflur mit gut vierzig Begleitpersonen, die einen geschlossenen Ring bilden, von Wand zu Wand. In der Mitte des Rings steht eine Trage mit einer liegenden Person, zwei Fachkräfte in Bereichskleidung beugen sich darüber; eine dritte, im Kittel, steckt am Rand fest und kommt nicht heraus. Links eine offene Box mit freiem Bett und eingeschaltetem Monitor: Dorthin muss man kommen. Rechts der Tresen mit zwei Personen dahinter. Ein Durchgang existiert nicht: Eine zweite Trage kommt hier gerade nicht durch. IRIS zählt Menschen und sieht, wo sie stehen; wer sie sind, weiß es nicht.

Ein Aufnahmeflur mit gut vierzig Begleitpersonen, die einen geschlossenen Ring bilden, von Wand zu Wand. In der Mitte des Rings steht eine Trage mit einer liegenden Person, zwei Fachkräfte in Bereichskleidung beugen sich darüber; eine dritte, im Kittel, steckt am Rand fest und kommt nicht heraus. Links eine offene Box mit freiem Bett und eingeschaltetem Monitor: Dorthin muss man kommen. Rechts der Tresen mit zwei Personen dahinter. Ein Durchgang existiert nicht: Eine zweite Trage kommt hier gerade nicht durch. IRIS zählt Menschen und sieht, wo sie stehen; wer sie sind, weiß es nicht.
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KI-generiertes Bild

CAM-127 · ADMISSIONS CORRIDOR · PASSAGE BLOCKED

Was IRIS versteht

Was es in dieser Szene erkennt

  • Flur ohne Durchgang
  • versorgte Trage
  • eingeschlossene Fachkraft
  • freie Box
  • Pflegestützpunkt

Was diese Kamera misst

Eine Meldung sagt, dass etwas passiert. Der Messwert sagt, wie viel.

  • 46Personen im Flur
  • 31+14Um die Trage herum
  • 5 minDicht seit
  • 18Limit für diesen Abschnitt
  • 4Fachkräfte im Ring
  • 18:26Uhrzeit der Meldung

Die Zahlen auf diesem Bildschirm sind ein Beispiel aus der Illustration, keine Messung eines Kunden.

Die Regel

Einmal entscheiden. IRIS wendet es immer an.

Wenn

in diesem Flurabschnitt mehr Menschen stehen, als das Krankenhaus festgelegt hat, und der Durchgang nicht mehr frei ist

Dann

  1. den Stützpunkt mit Kamera und dem verstopften Abschnitt benachrichtigen
  2. angeben, wie viele Menschen dort sind und seit wann, damit klar ist, wen man schickt
  3. die Uhrzeit festhalten, um zu wissen, wann sich dieser Flur täglich füllt
Die Anweisung, die das eingerichtet hat«Melde mir, wenn der Aufnahmeflur so voll wird, dass keine Trage mehr durchkommt – und sag es, während er sich füllt, nicht erst, wenn er schon dicht ist.»

Was sich ändert

Was sich für die Stationsleitung ändert

Hier gibt es keine Schuldigen. Menschen drängen sich dort, wo der Mensch ist, den sie lieben, und das löst kein Aushang. Ein Problem ist: Eine zweite Trage kommt durch diesen Flur gerade nicht, die Fachkraft im Inneren kommt nicht heraus, um Material zu holen, und die eben eingetroffene Familie findet niemanden zum Fragen. Mit IRIS weiß es der Stützpunkt, während sich der Flur zuzieht – mit Kamera, Abschnitt und Personenzahl –, und es bleibt Zeit, einen Weg zu öffnen und das Warten in Ruhe woandershin zu verlegen. Und es bleibt die Zahl für danach: zu welcher Stunde es sich täglich füllt – damit lässt sich die Besuchsorganisation ändern, statt Menschen zu schieben.

Häufig gefragt

Weiß IRIS, wer die Begleitpersonen sind?

Nein. IRIS identifiziert niemanden: Es erkennt keine Gesichter, gleicht sie mit keiner Datenbank ab, weiß nicht, wer Patientin oder Begleitperson ist, führt über niemanden eine Akte und hat keinen Zugriff auf Krankenakten. Es verfolgt auch niemanden von einem Flur in den nächsten. Um zu wissen, dass durch einen Flur keine Trage passt, muss man Körper zählen und sehen, wo sie stehen – genau das und nichts anderes tut es hier.

Ist das dasselbe wie die Kapazität des Raums?

Nein. Die Kapazität ist eine Grenze des Gebäudes und wird an der Tür gemessen: wie viele Menschen drinnen sind. Hier wird etwas anderes gemessen – wie eng ein bestimmter Flurabschnitt ist – und das sind zwei verschiedene Zahlen. Eine Halle kann weit unter ihrer Kapazität liegen und trotzdem einen Flur haben, durch den keine Trage passt. Die zweite Zahl verhindert das Arbeiten, und deshalb zählt hier sie.

Und wenn zu dieser Zeit viele Menschen normal sind?

Das Limit setzt das Krankenhaus, und es darf sich je nach Abschnitt und Zeitspanne unterscheiden. Zur Besuchszeit hebt man das Limit für die Halle an, wo Andrang erwartet wird, und lässt das des Tragenabschnitts unverändert, denn der muss immer passierbar bleiben. Nur so bleibt die Meldung aussagekräftig: Löst sie jeden Nachmittag zur selben Zeit aus, schaut nach einer Woche niemand mehr hin.

Jede Runde ein anderer Fall

Jede Runde ein neuer Fall. Immer derselbe Bildschirm.

Sie läuft von allein und zeigt einen Fall von Anfang bis Ende. Es ist eine Zusammenfassung: Der echte Bildschirm kann viel mehr, als in diesen Kasten passt.

  1. Die Regel entsteht
  2. Sie gilt für alle Kameras
  3. Veröffentlicht, sie wacht allein
  4. Und dann schlägt sie an
IRIS NEURAL
30ES
IRISDirectoGrabacionesGISIncidencias3996SituaciónCasosLPRAutomatizacionesIRIS DATA
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Und das Beste

Wir versprechen lieber weniger.Überraschen soll die erste Woche, nicht der Prospekt.

Was nicht geht, sagen wir am ersten Tag, nicht am letzten. Eine kurze Liste, die hält, ist mehr wert als eine lange, die beim Einschalten zerfällt.

Erzählen Sie uns Ihr Problem, und wir sagen Ihnen, ob IRIS es versteht oder noch nicht.

Wir antworten am selben Werktag.