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CAM-104

Gruppe in einem gesperrten Bereich

Der Servicebereich einer Abteilung, gelb schraffierter Boden, hinten das offene Schiebegitter. Mitten im Bereich stehen sieben Personen im Kreis und reden; an der linken Wand hat sich eine weitere Gruppe bei den Servicetüren aufgestellt. Ein Bediensteter sichert die Öffnung des Schiebegitters, ein weiterer ist dahinter zu sehen. Rechts die Werkbank der Werkstatt mit ausgelegtem Werkzeug.

Der Servicebereich einer Abteilung, gelb schraffierter Boden, hinten das offene Schiebegitter. Mitten im Bereich stehen sieben Personen im Kreis und reden; an der linken Wand hat sich eine weitere Gruppe bei den Servicetüren aufgestellt. Ein Bediensteter sichert die Öffnung des Schiebegitters, ein weiterer ist dahinter zu sehen. Rechts die Werkbank der Werkstatt mit ausgelegtem Werkzeug.
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KI-generiertes Bild

CAM-104 · SERVICE AREA · GROUP IN CLOSED ZONE

Was IRIS versteht

Was es in dieser Szene erkennt

  • Gruppe im Servicebereich
  • Personen an der Wand
  • offenes Schiebegitter
  • Bediensteter am Durchgang
  • Werkbank mit Werkzeug

Was diese Kamera misst

Eine Meldung sagt, dass etwas passiert. Der Messwert sagt, wie viel.

  • 7Personen in der Zone
  • 0Um diese Zeit erlaubt
  • 6 minDort seit
  • 4An den Türen
  • 2Bedienstete in der Nähe
  • 10:18Uhrzeit der Meldung

Die Zahlen auf diesem Bildschirm sind ein Beispiel aus der Illustration, keine Messung eines Kunden.

Die Regel

Einmal entscheiden. IRIS wendet es immer an.

Wenn

sich im Servicebereich außerhalb der Öffnungszeiten mehr Personen aufhalten, als die Anstalt dort zulässt

Dann

  1. den Bediensteten am Durchgang und die Leitstelle verständigen
  2. die Kamera des Bereichs auf den Bildschirm legen
  3. die Uhrzeit festhalten und das Video sichern
Die Anweisung, die das eingerichtet hat«Melde mir, wenn sich im Werkstattbereich außerhalb der Werkstattzeiten eine Gruppe sammelt – dort soll niemand herumstehen.»

Was sich ändert

Was sich für die Anstaltsleitung ändert

Werkstatt und Servicebereich laufen nach Zeitplan: Zu bestimmten Stunden wird dort gearbeitet, zu anderen soll dort niemand herumstehen. Heute prüft man das, indem man vorbeigeht – und wer vorbeigeht, kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Bei Hunderten Kameras in der Anstalt und zwei Menschen in der Leitstelle wird diese Kamera nur angesehen, wenn sie im Zyklus dran ist oder wenn ohnehin schon jemand etwas vermutet – und dann ist es spät. Mit IRIS geht die Meldung raus, solange die Gruppe noch dort ist, nicht wenn sie längst weg ist. In einem Bereich, in dem Werkzeug auf der Bank liegt, ist der Unterschied zwischen dreißig Sekunden und dem nächsten Rundgang groß. Wer sich dort wann aufhalten darf, entscheidet die Anstalt: IRIS wendet nur diesen Zeitplan an.

Häufig gefragt

Woher weiß IRIS, wer sich in diesem Bereich aufhalten darf?

Es weiß es nicht und kann es nicht wissen: IRIS identifiziert niemanden. Es erkennt keine Gesichter, gleicht sie mit keiner Datenbank ab und speichert nicht, wer jemand ist. Angewendet wird eine Regel aus Ort und Uhrzeit, die die Anstalt geschrieben hat: In diesem Bereich soll zu dieser Zeit niemand herumstehen. Steht dort jemand, wird es gemeldet; wer das ist und was los ist, sieht sich ein Mensch an. Zum Sanktionieren einer bestimmten Person taugt es nicht.

Und an Tagen, an denen die Werkstatt zu anderen Zeiten läuft?

Man ändert den Zeitplan des Bereichs, fertig. Die Regel gehört der Anstalt und wird geändert, wann sie will: nach Bereich, nach Tag, nach Zeitfenster. Nur so bleibt die Meldung aussagekräftig. Eine Meldung, die jeden Tag zur selben Zeit grundlos auslöst, wird nach einer Woche nicht mehr gelesen – und ab da ist das ganze System überflüssig.

Kann es mir sagen, ob eine Gruppe etwas plant?

Nein – und misstrauen Sie jedem, der Ihnen das verspricht. IRIS sagt nichts voraus und deutet keine Absichten: Es sagt einzig, dass eine Gruppe an einem Ort steht, an dem nach den Regeln der Anstalt zu dieser Zeit niemand sein sollte. Es bewertet niemanden und stuft niemanden nach seinem Verhalten ein. Was das bedeutet, entscheiden die, die die Abteilung und die dort lebenden Menschen kennen.

Sehen Sie selbst

Eine Kamera schaut hin. IRIS versteht, was sie sieht.

Ein Ausschnitt des echten Bildschirms, ohne Sprecher und ohne Zutun. Jede Runde zeigt eine andere Situation. Dahinter steckt deutlich mehr, als zu sehen ist.

  1. Vier Kameras gleichzeitig
  2. Jede versteht ihr eigenes Bild
  3. Die Zahlen steigen von selbst
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Und das Beste

Um elf geht der Letzte.Die Kameras bleiben — und verstehen jetzt, was vorgeht.

Beim Gehen schaltet niemand etwas ab. Was im leeren Gebäude passiert, wird sofort verstanden — niemand muss warten, bis morgens jemand aufschließt.

Erzählen Sie uns Ihr Problem, und wir sagen Ihnen, ob IRIS es versteht oder noch nicht.

Wir antworten am selben Werktag.