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CAM-309

Das Mannloch steht seit einer halben Stunde offen, und niemand ist da

Vormittag im Tanklager. Der liegende Tank hat das Mannloch offen, der Deckel ist nach hinten geklappt und die Öffnung liegt frei. Am Mantel läuft eine nasse Spur bis zum Ventil unten, das auf den Beton der Wanne tropft. Im Bereich ist niemand: Die einzigen zwei Mitarbeiter stehen weit hinten am anderen Ende des Hofs und reden. IRIS sieht den offenen Deckel, sieht das Tropfen und sieht, dass niemand da ist, und misst die Zeit ab dem Öffnen.

Vormittag im Tanklager. Der liegende Tank hat das Mannloch offen, der Deckel ist nach hinten geklappt und die Öffnung liegt frei. Am Mantel läuft eine nasse Spur bis zum Ventil unten, das auf den Beton der Wanne tropft. Im Bereich ist niemand: Die einzigen zwei Mitarbeiter stehen weit hinten am anderen Ende des Hofs und reden. IRIS sieht den offenen Deckel, sieht das Tropfen und sieht, dass niemand da ist, und misst die Zeit ab dem Öffnen.
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KI-generiertes Bild

CAM-309 · TANK T-7 · PROCESS POINT OPEN

Was IRIS versteht

Was es in dieser Szene erkennt

  • offenes Mannloch
  • nasse Spur am Mantel
  • tropfendes Ventil
  • nasser Beton in der Wanne
  • Mitarbeiter am anderen Ende des Hofs

Was diese Kamera misst

Eine Meldung sagt, dass etwas passiert. Der Messwert sagt, wie viel.

  • 37 minZeit, seit das Mannloch offen ist
  • 0Personen im Bereich
  • 2Offene Punkte am Tank
  • 08:12Letzter Zutritt zum Bereich
  • 11:49Uhrzeit der Meldung

Die Zahlen auf diesem Bildschirm sind ein Beispiel aus der Illustration, keine Messung eines Kunden.

Die Regel

Einmal entscheiden. IRIS wendet es immer an.

Wenn

ein Prozesspunkt länger als zwanzig Minuten offen bleibt und niemand im Bereich ist

Dann

  1. die Schichtleitung mit Kamera, Tank und Öffnungszeit benachrichtigen
  2. das Video des Öffnens und das der letzten anwesenden Person sichern
  3. die Meldung offen halten, bis jemand in den Bereich zurückkommt
Die Anweisung, die das eingerichtet hat«Sag mir Bescheid, wenn ein Mannloch oder ein Ventil länger als zwanzig Minuten offen bleibt und niemand davorsteht.»

Was sich ändert

Was sich für die Verantwortlichen im Werk ändert

Ein offener Punkt, vor dem niemand steht, ist etwas, das in keinem System auftaucht: kein Signal, kein Alarm, kein Eintrag. Man findet es beim nächsten Rundgang — oder gar nicht. Mit der Kamera bekommt die Schichtleitung die Meldung mit der Öffnungszeit und mit der Uhrzeit der letzten Person, die dort war. Aus „das hat jemand offen gelassen“ wird eine Angabe mit Bild und Minute, die sich im Schichtbericht abschließen lässt.

Häufig gefragt

Woher weiß die Kamera, dass niemand da ist und die Person nicht nur verdeckt steht?

Weil die Regel für einen Bereich geschrieben wird, nicht für einen Punkt. IRIS beobachtet die ganze Tankwanne, nicht nur das Mannloch, und zählt die Zeit nur, solange niemand in diesem Polygon ist. Betritt jemand den Bereich, stoppt die Uhr. Hat das Bild tote Winkel, wird das gesagt und mit einer zweiten Kamera gelöst: Was nicht zu sehen ist, wird nicht behauptet. Nur so ist die Meldung überhaupt etwas wert.

Unterscheidet es ein für Arbeiten geöffnetes Mannloch von einem vergessenen?

Von allein nicht. Die Kamera sieht, dass es offen ist und wie lange schon; ob dazu ein Arbeitsfreigabeschein gehört, weiß das Werk. Deshalb wird die Regel mit Zeit und Bedingung geschrieben: offen, niemand im Bereich, mehr als zwanzig Minuten. Diese Schwelle setzt das Werk, denn es weiß, wie lange ein normaler Arbeitsgang dort dauert. IRIS führt die Regel aus; geschrieben hat sie das Werk.

Und das tropfende Ventil — erkennt es das auch?

Ja, wenn es sichtbar ist. Eine Spur am Mantel, eine wachsende Lache auf dem Beton oder der Glanz von Flüssigkeit unter einem Flansch sind aus vier Metern gut zu erkennen. Ein winziges Tropfen hinter einer Isolierung nicht. Welches Produkt es ist und ob dieses Tropfen zulässig ist, sagt die Verfahrensanweisung des Werks; die Kamera liefert das Bild und seit wann es so aussieht.

Die echte Oberfläche, Schritt für Schritt

Eine Kamera schaut hin. IRIS versteht, was sie sieht.

Ein Ausschnitt des echten Bildschirms, ohne Sprecher und ohne Zutun. Jede Runde zeigt eine andere Situation. Dahinter steckt deutlich mehr, als zu sehen ist.

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Und das Beste

Sie können fragen, welcher Transporter gestern kam.Wer darin saß, wird hier nicht gefragt.

IRIS sucht Dinge und Situationen, keine Personen: Es identifiziert niemanden und erkennt keine Gesichter. Sie schreiben, was Sie suchen, und bekommen die passenden Minuten.

Erzählen Sie uns Ihr Problem, und wir sagen Ihnen, ob IRIS es versteht oder noch nicht.

Wir antworten am selben Werktag.